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Wainsdorf

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Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1406. Dieser Eintrag geht auf das Urkundenbuch des Klosters Dobrilugk zurück und weist die Gemeinde als Besitz der Herren von Köckeritz aus.

 

1425 erfolgte ein Verkauf an die Herren von Pflug auf Frauenhain (eine sächsische Nachbargemeinde). Der Kurfürst von Sachsen übernahm 1560 den Ort. Durch den Wiener Kongress von 1815 erfolgte eine Abtrennung von Sachsen und die Angliederung an das Königreich Preußen.

Insidern ist das Dorf auch als Tor zum Lausitzer Gebirge bekannt. Die landschaftliche Einbettung in Wald und Flur lädt sowohl Wanderer als auch Spaziergänger zu Ausflügen in die Umgebung ein.
Besonders bekannt ist das nahe liegende sogenannte "Pfeifholz", in dem die Röderebene in die letzten Ausläufer des Lausitzer Gebirges übergeht (regional auch als "Schradenschweiz" bezeichnet). Dort lässt sich die Natur zu jeder Jahreszeit immer wieder aufs Neue entdecken oder einfach nur genießen.

Wainsdorf besitzt in zwei Richtungen Außengrenzen zu Sachsen. Die noch zum Teil erhaltenen Grenzsteine zwischen den ehemaligen Königreichen Preußen und Sachsen sind ebenfalls erwähnenswert.

Einwohner: 380 (Mai 2013)

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